Märchenfilm DDR 1978
Das Märchen der Brüder Grimm erzählt von einem jungen Mann, der als Junge von Zuhause weggelaufen war und nun zurückkehrt, um zu bekennen, dass aus ihm ein Meisterdieb geworden ist. Seine Eltern wollen ihn gleich wieder fortschicken, denn sie fürchten, dass er am Galgen landet. Doch Robert stellt sich dem Grafen, und dieser gibt ihm eine Chance, da er sein Pate ist.
Er stellt ihm drei Aufgaben: Robert soll das gräfliche Leibpferd aus dem Stall stehlen, dem Grafenehepaar nachts das Betttuch unter dem Leib wegnehmen und dazu der Gräfin den Trauring vom Finger und den Pfarrer und den Küster aus der Kirche stehlen. Wenn es ihm gelingt, alle Aufgaben zu bewältigen, hat er nicht nur die Freiheit gewonnen, sondern auch die Anerkennung seiner Familie.
Schauspieler/in
Max von Thun (Meiserdieb Robert)
Armin Rohde (Graf Gustav)
Ann-Kathrin Kramer (Gräfin Greta)
Anna Hausburg (Josefine)
Hans Peter Korff (Lichtenberg)
Fritz Roth (Pfarrer Rafael)
Andreas Schröder (Küster Gabriel)
Katharina Wackernagel (Nele)
Gitta Schweighöfer (Mutter Svea)
Dietmar Mues (Vater Heinrich)
Mirko Lang (Soldat Knut)
Produktionsleiter/in: Daniel Buresch
Autor/in: Leonie Bongartz, Dieter Bongartz
Regie: Christian Theede
Redaktionsleiter/in: Angelika Paetow
Literarische Vorlage: Gebrüder Grimm
Kamera: Simon Schmejkal
Lauflänge: 01:01:54
Text: ndr