Der amerikanische Professor David Pollock ist Experte für altorientalische Sprachen und lehrt an der britischen Oxford-Universität.
Eines Tages bittet ihn der zwielichtige Major Sloane um die Entzifferung einer hethitischen Inschrift (vgl. Hieroglyphen-Luwisch). Vom finanziellen Angebot unbeeindruckt lehnt Pollock ab. Kurz darauf wird er von Hassan Jena, dem Premierminister eines arabischen Staates, der sich inkognito in England aufhält, um einen Gefallen gebeten.
Er soll den Reeder Nejim Beshraavi ausspionieren, der angeblich einen Staatsstreich plant und in dessen Auftrag Sloane arbeitet. Pollock willigt ein und beginnt in Beshraavis Londoner Stadtvilla gegen eine Bezahlung von 30.000 Dollar mit der Dechiffrierung der Schriftzeichen.
Sein ohnehin unbequemer Aufenthalt erhält zusätzliche Dramatik, als er von Yasmin Azir, der Geliebten Beshraavis, gewarnt wird, Beshraavi habe die Absicht, ihn nach Abschluss der Arbeit zu töten. In seiner Verzweiflung nimmt Pollock den Zettel mit den Logogrammen, den er heimlich zur Tarnung in ein rotes Bonbonpapier wickelt, an sich und flieht mit Yasmin als Geisel aus der Villa.
Nach einer Verfolgungsjagd durch den Londoner Zoo treffen Pollock und Yasmin auf den CID-Agenten Webster, der die beiden vor Beshraavis grobschlächtigem Diener in Sicherheit bringt.